Versuchsaufbau und -durchführung
In der zweiten Untersuchung wurde herkömmliches Mineralwasser mit dem AquaKat behandelt.
Die Durchführung erfolgte analog zum Ascorbinsäureversuch. Jedoch wurde die behandelte Mineralwasserprobe für 50 Stunden mit dem AquaKat verschraubt.
Ohne AquaKat
In den Proben wurden sowohl Bereiche mit koagulierten (grossen zusammenhängenden) Formen, als auch Bereiche mit Einzelkristallen festgestellt. Es findet sich hier noch keine brauchbare Härtestabilisierung.
Kristalltypische Farbeffekte konnten nicht beobachtet werden (Bild 1).
Mit AquaKat
Bei den Proben des behandelten Wassers bilden sich kaum noch koagulierte Kristallformen. Sie sind kleinen, runden, isolierten Einzelkristalliten gewichen, sodass man von einer guten Härtestabilisierung reden kann. Diese Einzelkristallite sorgen analog zum Ascorbinsäureversuch für typische Farbeffekte, die unter dem Mikroskop "leuchtend" sichtbar werden – ein Phänomen (Bild 2).
Fazit
Anhand der vorliegenden physikalischen Experimente kann bestätigt werden, dass die in der Originalverpackung der Firma beschriebene Funktion des Gerätes, nämlich aus gutem Haus- und Warmwasser noch besseres Wasser wie bei einer Quelle zu machen, voll erfüllt ist.